inoga 2014 - Nachfolge im Gastgewerblichen Betrieb


Im Rahmen der inoga referierte Ines Kellner, Geschäftsführerin der DEHOGA Thüringen Betriebsberatung, über das Thema Unternehmensnachfolge ist Gastgewerbe. Viele Unternehmen in Thüringen stehen aktuell und auch in nächster Zeit vor der Frage: Wie geht es mit dem Unternehmen weiter, wenn der derzeitige Inhaber im Notfall oder aus Altersgründen ausscheidet? "Die Nachfolge sollte deshalb rechtzeitig und ohne Zeitdruck vorbereitet werden", so Ines Kellner.

Gern steht Ihnen Ines Kellner (0361/590 78-50) für individuelle Beratungen zur Verfügung.



22. September 2014

Betriebsprüfungen im Gastgewerbe zu Risiken und Nebenwirkungen


Die Steuervorschriften in Deutschland können gemeinhin als kompliziert bezeichnet werden. Eine Vereinfachung ist dabei wohl kaum zu erwarten. Politisch wird aber immer mehr davon gesprochen die Durchsetzung der Steuern weiter voran zu treiben. Dies bedeutet, schärfere Kontrollen der Finanzbehörden.

Ein Schwerpunkt liegt dabei im Gastgewerbe. Allein das Nichtbeachten der Aufzeichnungs- und Buchführungsvorschriften im täglichen Alltag kann bei einer Betriebsprüfung zu einer Hinzuschätzung führen, welche zu teilweise horrenden steuerlichen Nachzahlungen führen. Dabei hätte von vornherein die klare Umsetzung der geltenden Vorschriften gar nicht dazu geführt. Aber auch bei einer Betriebsprüfung sollte fachmännische Beratung in Anspruch genommen werden.

Das GASTGEWERBE MAGAZIN sprach mit Dirk Ellinger, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Thüringen, über diese Problematik.




15. September 2014

Informationveranstaltung - Herausforderung Unternehmensnachfolge

Die im letzten Jahr stattgefundene Informationsveranstaltung wissensWert zum Thema Unternehmensnachfolge stieß auf sehr großes Interesse und wir konnten nicht allen Kollegen, die die Veranstaltung besuchen wollten, berücksichtigen – wir waren einfach ausgebucht. Aus diesem Grund haben wir die Veranstaltung am 23.06.2014 wiederholt.

Interessante Vorträge von Spezialisten... (weiterlesen)

 

Individuelle Weiterbildung wird weiter gefördert - Bundesprogramm Bildungsprämie verlängert

Mit dem Ende 2008 aufgelegten bundesweiten Programm Bildungsprämie werden individuelle berufliche Weiterbildungsmaßnahmen gefördert.

Ziel ist es, insbesondere das Bewusstsein und die Eigeninitiative für Weiterbildung im eigenen beruflichen Lebenslauf zu stärken.

Weiterbildungsinteressierte, die die Fördervoraussetzungen erfüllen, können einen 50 %igen Zuschuss zu den Kursgebühren erhalten – maximal jedoch 500 €.  Das Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert.
Den Prämiengutschein können Sie kostenlos bei einer der bundesweit über 500 Beratungsstellen bekommen.

Checkliste zur Weiterbildungsprämie 

Weitere Informationen:

  

Informationsveranstaltung für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Ostthüringen

Investitionen in die Zukunft – eine Chance für Unternehmen des Hotel- und Gaststättengewerbes am 29.01.2014 in der Wisentahalle in Schleiz

Lesen Sie hier weiter

DKB-Forum - Unternehmensnachfolge

Großes Interesse fand die Informationsveranstaltung am 14.10.2013 im DEHOGA Thüringen KOMPETENZZENTRUM.

Experten beantworteten rechtlichen, steuerlichen und ganz pragmatschen Fragen rund um Nachfolgersuche, Unternehmenswert, Verkauf oder Übertragung und vieles mehr.

weitere Informationen und download aller Vorträge

Rhönsprudel Genussakademie startet in Seminarreihe 2013/2014

„Genussvolles Umsatzplus – gewinnbringende Optimierung der Speisekarte“ lautet das erste Thema der neuen Seminarreihe am Dienstag, 5. November 2013 in Sünna mit dem Referenten Dipl. Kfm. Dirk Ellinger.

weitere Informationen

Neue Broschüre "Existenzgründung Gastronomie" erschienen

Der Start in die Selbstständigkeit will gut vorbereitet sein. Denn sich selbstständig machen ist nicht nur eine spannende Herausforderung, sondern stellt auch einen Wendepunkt im Leben dar. Zugeschnitten auf die Anforderungen an künftige Gastronomen hat der DEHOGA deshalb das Checklisten-Paket "Existenzgründung Gastronomie" erarbeitet, das angehende Unternehmer bei der Existenzgründung unterstützt. 


Weiter Informationen und Bestellung unter:

http://www.dehoga-shop.de/Management/Existenzgruendung-Gastronomie.html

Leitfaden zur Finanzierung und Organisation des Tourismus auf Ortsebene


Im Auftrag des Ostdeutschen Sparkassenverbandes hat das dwif den Leitfaden „Wer soll das bezahlen? Leitfaden zur Finanzierung und Organisation des Tourismus auf Ortsebene" entwickelt.

Die Leitfrage für alle Entscheidungsträger in den Kommunen lautet: Wie sieht die Zukunft des öffentlichen Tourismus in ihrem Ort aus?

 

Der Leitfaden liefert Antworten auf fünf zentrale Fragen:

  • Welche Wirkung entfaltet der Tourismus vor Ort für die Wirtschaft und die Kommune?
  • Welche Anforderungen werden an zukunftsfähige lokale Tourismusorganisationen künftig gestellt?
  • Welche Organisationsformen eignen sich für unterschiedliche Ausgangssituationen?
  • Welche zukunftsfähigen Finanzierungsmodelle eignen sich für die Ortsebene?
  • Welche übergeordneten Erfolgsfaktoren machen die lokale Tourismusarbeit noch effizienter und wettbewerbsfähiger?

 

Der Leitfaden besteht aus der gedruckten Basisversion und einem eigenen Servicebereich im Internet, der mit Hintergrundinformationen und ergänzenden Daten regelmäßig aktualisiert wird.  

Download Leitfaden

Link zum Servicebereich



Betriebsvergleich Hotellerie und Gastronomie in Thüringen


Zur wissensWert-Veranstaltung am 19.09.2012 in der Thüringer Aufbaubank wurden die Ergebnisse des Betriebesvergleiches für das Gastgewerbe im Freistaat Thüringen vorgestellt.

Lesen Sie weiter zum Thema Betriebsvergleich

Publikation zum Thema Betriebsvergleich im Gastgewerbe Magazin

 

Sie können bereits jetzt schon Ihre Bestellung für die Printausgabe beim
Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut in München (dwif e.V.) aufgeben.

Preis: 74,90 EUR, inkl. 7% MwSt.

Bestellformular herunterladen

Webshop des dwif zur online-Bestellung

Alle Unternehmen, die am Betriebsvergleich teilgenommen haben,
erhalten diesen kostenfrei zusammen mit ihrer individuellen Auswertung.



Qualitäts-und Wachstumsoffensive im Tourismus

In einer Pressemitteilung gab das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie im Rahmen des aktuellen Betriebsvergleiches für das Hotel- und Gaststättengewerbe bekannt, dass die Qualitäts- und Wachstumsoffensive für den Tourismus weiterhin deutliche Zeichen zur Innovations- udn Investitionsfähigkeit der Unternehmen setzen muss.

Allerdings müsse die geschaffene Qualität dem Gast auch besser vermittelt werden. „Thüringen verkauft sich touristisch derzeit noch unter Wert“, sagte Wirtschaftsminister Matthias Machnig. „Wenn wir das ändern wollen, müssen wir den Hebel bei Investitionen,
Qualität und Imagebildung ansetzen. Dieser Prozess ist angelaufen – aber wir sind noch längst nicht am Ziel.“

Pressemitteilung TMWAT

Erfurt, 22.10.2012



Betriebsprüfung im Gastgewerbe

Seit einiger Zeit laufen in Thüringen bei den Unternehmen im Hotel- und Gaststättengewerbe umfangreiche Betriebsprüfungen. Diese umfassen meist einen Prüfungszeitraum von 3 Jahren und gehen auf die Jahre 2007 ff. zurück.

Lesen sie den kompletten Artikel zum Thema.

Steuerberatung des DEHOGA Thüringen

Seminar: Aufzeichnung und Buchführung



Neue Richtlinie Landesprogramm Tourismus

Das Landesprogramm Tourismus ist ein Programm zu Förderung infrastruktureller Projekte.

In diesem Jahr erfolgte eine Neufassung bzw. Erweiterung, die nun auch die Förderung von Marketing- und Vernetzungsprojekten sowie Kooperationen umfasst.

Download der Richtlinie

Die Veröffentlichung der Richtlinie wurde am 03.09.2012 im Thüringer Staatsanzeiger Nr. 36/2012 S. 1409 ff veröffentlicht und gilt nun rückwirkend ab dem 01.01.2012.

Weitere aktuelle Informationen zur Investitionsförderung des Freistaates Thüringen erhalten Sie bei der Informationsveranstaltung wissensWert am 19.09.2012 in der Thüringer Aufbaubank.
Nähere Informationen zur Veranstaltung



DATEV - weiterentwickelter Kontenrahmen für das Gastgewerbe

Der Spezialkontenrahmen 70 (kurz: SKR 70) für die Hotellerie und Gastronomie wird zukünftig in die Standardkontenrahmen (kurz: SKR0 und SKR 04) überführt.

Diese Standardkontenrahmen werden in vielen Fällen von den Steuerberatern und Unternehmern der Branche benutzt, sind aber von ihrer betriebswirtschaftlichen Aussagekraft für die Unternehmer als Mittel des Controllings als unzulänglich zu bezeichnen.

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Besuchen Sie auch unser Seminar: Aufzeichnung und Buchführung

Gern beraten wir Sie auch zum Aufbau des betrieblichen Buchhaltungssystems oder nutzen Sie die Rahmenverträge mit unseren Steuerberatern.



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